Dänemark: Kopenhagen

Am Rathausplatz von Kopenhagen sitzt Dänemarks bekanntester Dichter und Schriftsteller Hans Christian Andersen, der durch seine Märchen berühmt geworden ist. Sein linkes Knie ist blankgescheuert von den unzähligen Kindern, die für ein Foto auf die Statue geklettert sind. 

Grönland : Nanortalik

Auf der größten Insel der Welt gibt es keine Straßen, die Siedlungen miteinander verbinden. Wer reisen möchte, nimmt Flugzeug, Boot, Schneemobil, Helikopter oder Hundeschlitten. Farbenfrohe Häuser entlang der Küste, oft  vor schroffen Bergen, sind typisch für Grönland.

Italien: Messners Museen

Mittlerweile betreibt Reinhold Messner in Südtirol sechs Museen, jedes von ihnen steht unter einem speziellen alpinen Motto. Das MMM Firmian auf Schloss Sigmundskron, einer beeindruckenden Festungsanlage in der Nähe von Bozen, zeigt die Auseinandersetung des Menschen mit den Bergen. Auch die religiöse Bedeutung der Gipfel ist ein Thema der Dauerausstellung.

China: Songzhuang

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China, Songzhuang, Skulpturen in der Stadt

Songzhuang in der Nähe von Peking ist ein kreativstes Zentrum Chinas. Selber nennt sie sich Art Village – Künstlerdorf. Doch es ist kein pittoreskes Dorf sondern eine Industriestadt mit viel kreativem Potenzial in schmucklosen Lagerhallen und Bürogebäuden.

Schweden: Stockholm – Sergels torg

Der Platz entstand im Zuge der Sanierung des Stockholmer Bezirks Norrmalm in den 1950er Jahren und ist nach dem Bildhauer Johan Tobias Sergel benannt. In der Mittte des Platzes ragt eine 37 m hohe Glassäule auf.  Der Kreisverkehr hat die Form einer Superellipse, die ein Mittelding zwischen Kreis und Rechteck ist. Rund um den Sergels torg gibt es nüchterne Wohn - und Geschäftshäuser.

Island: Vík i Myrdal

Dem bunten Schnabel verdankt der Papageitaucher höchstwahrscheinlich seinen deutschen Namen. Die Isländer nennen ihn Lundi. Die Vögel brüten hauptsächlich an der West- und Südküste Islands sowie auf den Westmännerinseln.

Deutschland : Lübeck

Auf einem Vorsprung einer Außenmauer der Lübecker Marienkirche sitzt ein freundlich dreinblickender Teufel. Nach einer Legende soll dieser beim Bau der Kirche geholfen haben, denn die Lübecker hatten ihm glaubhaft versichert, dass es sich um ein Weinhaus handle. Erst als die Kirche schon fertig war, realisierte der Teufel, dass man ihn reingelegt hatte.

Italien: Neapel – Altstadt

Neapel lässt niemanden kalt! Vor allem die Altstadt, das Centro Storico. Manche halten die Stadt für den Nabel der Welt, für andere ist sie der Inbegriff des Chaos und hoffnungslos in der Hand der Camorra. Die Lage: wunderschön am Golf von Neapel, 2500 Jahre Geschichte, konserviert in sehenswerten Kirchen, Palästen und Museen - seit 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe geführt. 

Estland: Bucht von Käsmu

    Aus der Küstenlinie im Norden Estlands ragen vier große Halbinseln wie die Finger einer Hand weit ins Meer hinein. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben hier teils riesige Findlinge zurückgelassen. Im Dorf Käsmu, auf der gleichnamigen Halbinsel, findet man sie überall, in den Gärten, am Straßenrand und im flachen Wasser der Bucht

Russland: St. Petersburg

Der Winterpalast mit seiner Säulenfassade in grün-weiß und den goldenen Verzierungen direkt am Ufer der Newa ist schon von außen ein imposantes Gebäude. Doch in seinem Innern - heute Museum - ahnt man,  in welchem Luxus einst die Zaren gelebt haben.

Island: Glaumbær

Glaumbær liegt im Norden Islands südlich von Sauðárkrókur. Es ist ein Gehöft mit einem  traditionellen Torfhaus vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Wegen des Mangels an Holz und Ziegeln bestanden die Wände der meisten Häuser auf Island frührer aus Torfsoden errichtet. Heute ist Glaumbær ein Museum, bei einem Besuch erfährt man wie feucht und dunkel solch ein Haus ist.  

Kanada: Glacier Skywalk

Mit seinen atemberaubenden Ausblicken gehört der Parkway durch die Rocky Mountains zu den schönsten Straßen der Welt. Nahe der Straße kann man auf dem 500 m langen Glacier Skywalk einen Panoramablick über das fast 300 m tiefer gelegene Sunwapta Valley werfen. Höhepunkt ist die bogenförmige Aussichtsplattform mit gläsernem Boden.

Dänemark: Kopenhagen – Christiania

Im Kopenhagener Freistaat Christiania gibt es nur wenige Regeln, hier unterscheidet sich das Leben komplett vom Rest Dänemarks mit seinen adretten Einfamilienhäusern und getrimmten Gärten. In Christiania gleicht kein Haus dem anderen, Fantasie und Kreativität, wohin man schaut. Hier haben Bürokratie, Bauämter und Bebauungspläne keine Chance.

Schweden: Stockholm

Nach einem Spaziergang über die Altstadtinsel Gamla Stan mit dem Königlichen Schloss sind es nur wenige Schritte bis zum Wasser. Am anderen Ufer ist das ehrwürdige Grand Hotel zu sehen. Vom Strömskajen vor dem Hotel starten viele Ausflugsschiffe zu Sightseeingtouren.

Deutschland: Hahnenklee-Bockswiese

Norwegische Stabkirchen sind bis zu 800 Jahre alt, die im Harz wurde erst 1908 geweiht. Als Vorbild diente die Stabkirche von Borgund in Norwegen. Doch die Baumeister aus dem Harz haben einiges anders gemacht. So wurde der Innenraum vergrößert und bietet 350 Gläubigen Platz, das Original hat nur 50 Plätze. Außerdem ist der Innenraum des Nachbaus durch mehr Fenster viel heller.

Italien: Messner Museen in Südtirol

Vom 2181 m hohen Monte Rite eröffnet sich ein fantastischer Ausblick auf die schönsten Dolomitengipfel. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde auf dem Gipfel ein Fort gebaut, in dem Reinhold Messner nach aufwändiger Sanierung 2002 das MMM Dolomites eröffnet hat. Das Museum ist den Felskletteren gewidmet, die alle wichtigen Gipfel und Wände der Dolomiten erstbegangen haben.