Norwegen: Lofoten

Schon seit 1000 Jahren kommen die Fischer von Januar bis April auf die Lofoten, um vor allem dem Dorsch nachzustellen. Ist es eine gute Saison füllen sich schon bald die Kühlhäuser und die Gestelle für den Stockfisch. Die Fischköpfe werden auch getrocknet, gelten aber nicht unbedingt als Delikatesse.  

China: Peking

Die chinesische Küche ist abwechslungsreich und schmackhaft - und viel exotischer als das, was wir aus dem China-Restaurant um die Ecke kennen. Bei einem Bummel über Pekings Freßmeilen findet man auch diese leckeren, knackigen Skorpione.

Galapagos: Isabela

Isabela ist die größte Insel des Galapagos-Archipels, entstanden durch die Aktivitäten von sechs Vulkanen. Auf allen Inseln des Archipels kennen  die Tiere keine Scheu vor den Menschen. In aller Seelenruhe liegen Seelöwen auf Parkbänken, am Strand oder wie hier auf einem Steg.  

Estland: Kuressaare

Auf der Insel Saaremaa befindet sich im Hauptort Kuressaare vor dem Hotel Meri eine Skulptur des  bekannten estnischen Bildhauers Tauno Kangro. Sie zeigt den Riesen Suur Tõll , den mythologischen Helden von Saaremaa, zusammen mit seiner Frau Piret.

Deutschland: Berlin – Technikmuseum

Die Douglas C-47 Skytrain auf dem Dach, besser bekannt als  Rosinenbomber, ist das Wahrzeichen des Deutschen Techikmuseums in Berlin. Auf mehr als 26.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche wird die Geschichte der Technik in Deutschland und der Welt erklärt. Eines der vielen Highlights ist die Dauerausstellung, die den Traum vom Fliegen beleuchtet.

Norwegen: Hamarøy

Hamarøy hoch oben im Norden Norwegens ist vor allem bekannt als Geburtsort des Schriftstellers Knut Hamsun und dem 2010 eröffneten Hamsun-Zentrum. Der Leuchtturm Tranøy Fyr liegt auf einem Schärenbuckel und ist über eine Brücke zu erreichen. Wer schon immer mal in einem Leuchtturm übernachten wollte, ist herzlich willkommen.

Schweden: Visby

Visby, größte Stadt der Insel Gotland, entwickelte sich im 12. Jh. zum größten Handelshafen des Ostseeraumes. Das historische Zentrum steht unter Denkmalschutz undist UNESCO Welterbe. Von herausragender Bedeutung ist die 3,6 km lange, fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren Türmen. Im August bietet die Medeltidsveckan  ein Spektakel mit Ritterturnieren und Konzerten.

Argentinien: Buenos Aires

Das Stadtviertel La Boca liegt im Osten von Buenos Aires. Im 19. Jahrhundert lebten hier vor allem italienische Einwanderer, heute ist das Viertel wegen seiner bunten Häuser in beliebtes Ziel von Touristen. Für den Fußballclub Boca Juniors hat auch einst der legendäre Maradona gespielt.

Italien: Procida

Das kleine Procida liegt im Golf von Neapel und gehört zu den Phlegräischen Inseln. Im Gegensatz zu dn Nachbarinseln Capri und Ischia spielt hier der Tourismus keine große Rolle. Ein einmaliges Erlebnis ist die alljährliche Karfreitagsprozession auf Procida.

Island: Lagarfljót

Im See Lagarfljót, im Osten Islands, soll ein Seeungeheuer ähnlich dem von Loch Ness leben. Östlich des Sees erstreckt sich  der Hallormsstaðaskógur, Islands größter Wald. Seit mittlereile über 100 Jahren versucht man - mit mäßigem Erfolg - die Wiederauffortung Islands. Im Arboretum wachsen rund 70 verschiedene Baumarten, die hier auf ihre Islandtauglichkeit getetstet werden.

Kanada: Calgary

Calgary, die größte Stadt im westkanadischen Bundesstaat Alberta, ist das Tor zu den Rocky Mountains und lebt von der Ölindustrie. Dem alljährilichen Rodeo-Festival verdankt sie ihren Spitznamen Cowtown, Cowboyhüte und-stiefel gehören ebenso wie Wolkenkratzer zum Stadtbild.

Norwegen: Kap Lindesnes

Lindesnes fyr, ein rot-weißer Leuchtturm, markiert den südlichsten Punkt Norwegens. 2518 Straßenkilometer sind es von hier bis zum Nordkap, Luftlinie allerdings nur 1682 km. Von der Galerie des gut 100 Jahre alten Leuchtturms blickt man auf eine beeindruckende Schärenlandschaft. In einem der Nebengebäude kann man übernachten und die Ruhe ohne all die Tagestouristen genießen.

Estland: Tallinn – Rathaus

Der Rathausplatz bildet das belebte Zentrum der Tallinner Altstadt. Schon im Mittelalter diente der Platz als Ort für jede Art von Veranstaltungen.  Das heutige Rathaus, mit schlankem, achteckigem Turm, entstand Anfang des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil. Der Turmhelm wurde erst in der Spätrenaissance hinzugefügt, gekrönt wird er von einer Wetterfahne mit der Figur des Alten Thomas.

Irland: Dublin – Temple Bar

Temple Bar ist ein Dubliner Stadtteil am Südufer des Flusses Liffey. Es ist das Kulturviertel der irischen Hauptstadt und beherbergt unter anderem das Irish Photography Centre. Doch so richtig Leben kommt in das Viertel erst am Aend, wenn die Touristen in Scharen von einem Pub zum nächsten ziehen oder Nachtclubs, Bars und Restaurants besuchen.

Island: Goðafoss

Der Goðafoss im Norden Islands stürzt in einem rund 160 m breiten Bogen über eine 11 m hohe Felskante in die Tiefe. Er zählt zu den bekanntesten Wasserfällen Islands. Sein Name Götterfall geht auf eine Legende zurück, nach der ein Gode um das Jahr 1000 n. Chr. seine Götterbilder in den Wasserfall geworfen haben soll nachdem das Christentum, Staatsreligion geworden war.

Schweden: Siljansee

Mittsommer wird in ganz Schweden gefeiert, doch nirgendwo so ausgelassen und bunt wie in Dalarna rund um  den Siljansee. Erst trifft man  sich zu Tanz und Gesang um den Maibaum. Danach wird zu Hause mit der Familie und Freunden ausgiebig geschlemmt. Die schönsten Feiern finden in den Orten Leksand, Rättvik und Tällberg statt. 

Cabo Verde: Santo Antão

Die Insel Santo Antão ist geprägt von zerklüfteten Bergen vulkanischen Ursprungs und tief eingeschnittenen Tälern. In diesen Tälern wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut und zu Rum verarbeitet, der auf Cabo Verde Grogue heißt. Verdünnt man den hochprozentigen Grogue mit Limettensaft und Honig erhält man Ponche.

Deutschland: Harz – Köhlerei Stemberghaus

Über Jahrhunderte war der Harz Bergbaugebiet und die Hochöfen und die Hochöfen verfeuerten Unmengen an Holzkohle. Heute ist das Köhlerhandwerk praktisch ausgestorben. Die Harzköhlerei produziert jährlich noch rund 50 Tonnen Buchenholzkohle in Handarbeit - für den heimischen Grill. Hat der Köhler den Meiler entzündet, ist das ganze Gelände in dichten Qualm gehüllt.

Italien: Amalfiküste – Ravello

Ravello ist ein kleiner Ort hoch über der Amalfiküste. Man kann durch den Ort schlendern und die Kirchen San Giovanni del Toro, San Pietro oder San Francesco besichtigen. Doch früher oder später wird man bei der Villa Rufolo aus dem 13. Jahrhundert mit ihrer Parkanlage landen, denn von hier genießt man einen der besten Ausblicke auf die Amalfiküste.