Irland: Dublin – Temple Bar

Temple Bar ist ein Dubliner Stadtteil am Südufer des Flusses Liffey. Es ist das Kulturviertel der irischen Hauptstadt und beherbergt unter anderem das Irish Photography Centre. Doch so richtig Leben kommt in das Viertel erst am Aend, wenn die Touristen in Scharen von einem Pub zum nächsten ziehen oder Nachtclubs, Bars und Restaurants besuchen.

Island: Goðafoss

Der Goðafoss im Norden Islands stürzt in einem rund 160 m breiten Bogen über eine 11 m hohe Felskante in die Tiefe. Er zählt zu den bekanntesten Wasserfällen Islands. Sein Name Götterfall geht auf eine Legende zurück, nach der ein Gode um das Jahr 1000 n. Chr. seine Götterbilder in den Wasserfall geworfen haben soll nachdem das Christentum, Staatsreligion geworden war.

Schweden – Siljansee

Mittsommer wird in ganz Schweden gefeiert, doch nirgendwo so ausgelassen und bunt wie in Dalarna rund um  den Siljansee. Erst trifft man  sich zu Tanz und Gesang um den Maibaum. Danach wird zu Hause mit der Familie und Freunden ausgiebig geschlemmt. Die schönsten Feiern finden in den Orten Leksand, Rättvik und Tällberg statt. 

Cabo Verde: Santo Antão

Die Insel Santo Antão ist geprägt von zerklüfteten Bergen vulkanischen Ursprungs und tief eingeschnittenen Tälern. In diesen Tälern wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut und zu Rum verarbeitet, der auf Cabo Verde Grogue heißt. Verdünnt man den hochprozentigen Grogue mit Limettensaft und Honig erhält man Ponche.

Deutschland: Harz – Köhlerei Stemberghaus

Über Jahrhunderte war der Harz Bergbaugebiet und die Hochöfen und die Hochöfen verfeuerten Unmengen an Holzkohle. Heute ist das Köhlerhandwerk praktisch ausgestorben. Die Harzköhlerei produziert jährlich noch rund 50 Tonnen Buchenholzkohle in Handarbeit - für den heimischen Grill. Hat der Köhler den Meiler entzündet, ist das ganze Gelände in dichten Qualm gehüllt.

Italien: Amalfiküste – Ravello

Ravello ist ein kleiner Ort hoch über der Amalfiküste. Man kann durch den Ort schlendern und die Kirchen San Giovanni del Toro, San Pietro oder San Francesco besichtigen. Doch früher oder später wird man bei der Villa Rufolo aus dem 13. Jahrhundert mit ihrer Parkanlage landen, denn von hier genießt man einen der besten Ausblicke auf die Amalfiküste.